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Batman Begins [Blu-ray]

Batman Begins [Blu-ray]
Regisseur(e) Christopher Nolan

Unverb. Preisempf.: EUR 14,99
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(319 Kundenrezensionen )

Produktbeschreibung

Warner Batman Begins, USK/FSK: 12+ VÃ--Datum: 18.07.08


Produktinformation

  • Verkaufsrang: #199 in DVD
  • Marke: Unbekannt
  • Erscheinungsdatum: 2008-07-17
  • Bewertung: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.40:1
  • Untertitel in: Deutsch, Englisch, Spanisch, Dänisch, Niederländisch, Finnisch, Französisch, Italienisch, Norwegisch, Portugiesisch, Schwedisch
  • Abmessungen: 2.20 Pfund
  • Länge: 140 Minuten

Features

  • USK/FSK: 12+ VÃ--Datum: 18.07.08

Beschreibung

Kurzbeschreibung
Wie soll ein einzelner Mann die ganze Welt verändern?

Diese Frage verfolgt Bruce Wayne (Christian Bale) ebenso wie das Bild seiner Eltern, die in den Straßen von Gotham vor seinen Augen niedergeschossen wurden -- ein Erlebnis, das seinem Leben eine radikal neue Richtung gegeben hat. Schuldgefühle und ohnmächtige Wut quälen ihn, nähren seine Rachegefühle, aber auch den Wunsch, das gemeinnützige Engagement seiner Eltern fortzuführen. Bruce, Erbe eines großen Industriekonzerns, hat jede Illusion verloren. Er verschwindet aus Gotham und reist unerkannt durch die Welt, um herauszufinden, wie er Unrecht bekämpfen und jene, die von der Angst anderer leben, selbst das Fürchten lehren kann.

Wie verbrecherische Hirne funktionieren, lernt Bruce von seinem Mentor, dem geheimnisvollen Ducard (Liam Neeson). Dieser bringt ihm bei, Körper und Geist zu beherrschen, um so seinen Schwur zu erfüllen und den Kampf gegen das Böse aufzunehmen. Bald darauf versucht die mächtige Schattenliga Bruce für sich zu gewinnen. Sie wird von dem undurchsichtigen Ra’s Al Ghul (Ken Watanabe) geführt und hat sich subversive Selbstjustiz auf die Fahnen geschrieben. Als Bruce nach Gotham zurückkehrt, leidet die Stadt unter hemmungsloser Korruption und unkontrollierbarer Kriminalität. Wayne Enterprises, einst der Familienhort menschenfreundlicher Geschäftsideale, wird jetzt von Chefmanager Richard Earle (Rutger Hauer) geleitet, den der Börsengang der Firma weit mehr interessiert als ihr soziales Engagement. Gleichzeitig muss Bruces Freundin aus Kindertagen, Rachel Dawes (Katie Holmes), als heutige Assistentin des Staatsanwalts eine schwere Niederlage einstecken: Selbst die berüchtigtsten Verbrecher kann sie nicht hinter Gitter bringen, weil das Rechtssystem von Abschaum wie Unterweltboss Carmine Falcone (Tom Wilkinson) unterwandert wird. Machtlos sieht Rachel zu, wie der prominente Psychiater Dr. Jonathan Crane (Cillian Murphy) Falcones Gangstern Unzurechnungsfähigkeit bescheinigt -- und dafür im Gegenzug bei seinen eigenen ruchlosen Machenschaften unterstützt wird.

Auf einige Freunde kann Bruce Wayne sich verlassen: seinen treuen Butler Alfred (Michael Caine), Detective Jim Gordon (Gary Oldman) -- er gehört zu den wenigen ehrlichen Cops in Gotham -- und Lucius Fox (Morgan Freeman), der ihm in der Abteilung für angewandte Wissenschaften bei Wayne Enterprises zuarbeitet. Mit diesen Gefährten kreiert Bruce Wayne sein imposantes Alter Ego: Batman, den maskierten Ritter. Mit Geschicklichkeit, Intellekt und einem Arsenal von High-Tech-Waffen tritt er an, um Gotham City aus der tödlichen Umklammerung der Unterwelt zu befreien.

Kurzbeschreibung
Wie soll ein einzelner Mann die ganze Welt verändern?

Diese Frage verfolgt Bruce Wayne (Christian Bale) ebenso wie das Bild seiner Eltern, die in den Straßen von Gotham vor seinen Augen niedergeschossen wurden -- ein Erlebnis, das seinem Leben eine radikal neue Richtung gegeben hat. Schuldgefühle und ohnmächtige Wut quälen ihn, nähren seine Rachegefühle, aber auch den Wunsch, das gemeinnützige Engagement seiner Eltern fortzuführen. Bruce, Erbe eines großen Industriekonzerns, hat jede Illusion verloren. Er verschwindet aus Gotham und reist unerkannt durch die Welt, um herauszufinden, wie er Unrecht bekämpfen und jene, die von der Angst anderer leben, selbst das Fürchten lehren kann.

Wie verbrecherische Hirne funktionieren, lernt Bruce von seinem Mentor, dem geheimnisvollen Ducard (Liam Neeson). Dieser bringt ihm bei, Körper und Geist zu beherrschen, um so seinen Schwur zu erfüllen und den Kampf gegen das Böse aufzunehmen. Bald darauf versucht die mächtige Schattenliga Bruce für sich zu gewinnen. Sie wird von dem undurchsichtigen Ra’s Al Ghul (Ken Watanabe) geführt und hat sich subversive Selbstjustiz auf die Fahnen geschrieben.

Als Bruce nach Gotham zurückkehrt, leidet die Stadt unter hemmungsloser Korruption und unkontrollierbarer Kriminalität. Wayne Enterprises, einst der Familienhort menschenfreundlicher Geschäftsideale, wird jetzt von Chefmanager Richard Earle (Rutger Hauer) geleitet, den der Börsengang der Firma weit mehr interessiert als ihr soziales Engagement. Gleichzeitig muss Bruces Freundin aus Kindertagen, Rachel Dawes (Katie Holmes), als heutige Assistentin des Staatsanwalts eine schwere Niederlage einstecken: Selbst die berüchtigtsten Verbrecher kann sie nicht hinter Gitter bringen, weil das Rechtssystem von Abschaum wie Unterweltboss Carmine Falcone (Tom Wilkinson) unterwandert wird. Machtlos sieht Rachel zu, wie der prominente Psychiater Dr. Jonathan Crane (Cillian Murphy) Falcones Gangstern Unzurechnungsfähigkeit bescheinigt -- und dafür im Gegenzug bei seinen eigenen ruchlosen Machenschaften unterstützt wird.

Auf einige Freunde kann Bruce Wayne sich verlassen: seinen treuen Butler Alfred (Michael Caine), Detective Jim Gordon (Gary Oldman) -- er gehört zu den wenigen ehrlichen Cops in Gotham -- und Lucius Fox (Morgan Freeman), der ihm in der Abteilung für angewandte Wissenschaften bei Wayne Enterprises zuarbeitet. Mit diesen Gefährten kreiert Bruce Wayne sein imposantes Alter Ego: Batman, den maskierten Ritter. Mit Geschicklichkeit, Intellekt und einem Arsenal von High-Tech-Waffen tritt er an, um Gotham City aus der tödlichen Umklammerung der Unterwelt zu befreien.

Movieman.de
Christopher Nolan hat sich gehütet, nach der albernen Batman & Robin Farce den eingeschlagenen Weg fortzusetzen. Vielmehr schuf er ein, der Geschichte angemessenes düsteres Werk, das die traurigen Umstände erzählt, wie aus dem zerbrechlichen Bruce Wayne, der den gewaltsamen Tod seiner Eltern miterleben muss, der gefürchtete Batman wird. Zimmer und Newton Howard steuerten eine schon lange nicht mehr so bedrohliche Musik, die dem Film Tempo und Tiefe verleiht. Zwar gefällt mir der erste Batman noch am besten, aber dieer hier ist eindeutig der Zweitbeste. Fazit: Beeindruckend!

Moviemans Kommentar zur DVD: Toller Film, tolle Technik und reizvolle Menüaufmachung der Boni.

Bild: Die oft düsteren Bilder offerieren einen sensationell großen Kontrastumfang, der auch den Fugen in den kargen Knastwänden Chinas noch Farbnuancierungen abringt, anstatt in einem bleigrauen Steinbrei zu vermengen. Die Farbwiedergabe ist sehr sauber und zeigt vor allem in licht durchfluteten Außenaufnahmen ein sehr natürlich gesättigtes Bild der Natur, während in den Gotham-Szenen via Farbfilter eine erdige Grundstimmung vorherrscht. Immer wieder kommt es, vermutlich infolge zu steil gewählter Brennweiten, zu Schärfeverlusten in kameranahen Objekten. Rasen z.B. ist bei 00.15:05 nur als weitgehend grüne Menge, nicht aber als aus einzelnen Halmen bestehende Fläche erkennbar. Grieseln ist weitgehend unbekannt für die Disc und tritt nur mäßig als Hintergrundrauschen auf, das aber nur sehr leicht auftritt. Gelegentlich, insbesondere in schnellen Szenen in denen helle Objekte im Dunkeln schwenken, ziehen diese deutlich mit mehreren Schatten nach. Ein typisches MPEG-Problem, aber für eine so aktuelle Produtkion eher ungewöhnlich deutlich ausgeprägt.

Ton: Die stets präsente, drohende Musik verteilt sich weit und tief gestaffelt im Hörraum und benutzt ab einer gewissen Lautstärke auch ungeniert den Subwoofer. Dieser darf sich auch sonst oft austoben, am besten, wenn sich das Batmobil fauchend und grollend durch und über Häuser hinweg bahnt. Besonders eindrucksvoll auch der LFE-Einsatz, wenn Batman mit tiefer Stimme spricht (01:25:00). Hier zittern die Wände. Die Dialoge sind auch sonst sehr präsent und behalten auch in lauten und mit vielen Effekten versehehen Momenten stets die Fasson. Leider ebben die Effekte nach hinten hinaus etwas zu sehr ab und verlagern so etwas zu deutlich den Fokus auf die 3 Frontkanäle, als dies bei diesem Genre nötig ist. Dennoch ein spektakuläres und dynamisches Soundset, dessen Schwächen bei einem Drama eher Stärken sind.

Extras: Bei den Extras hat sich Warner etwas neues ausgedacht. Alle Extras sind nur nacheinander abrufbar. In Form eines Comic, der real zu lesen ist, versteckt sich Seite für Seite ein Feature, das oftmals erst gefunden werden will. Nicht eben komfortabel in der Bedienung, aber ein Bonuspunkt für diesen gelungenen und passenden Einfall. Die Extras selbst sind sehr informativ gehalten und kommen praktisch völlig ohne die sonst gern eingesetztes Lobhudelei aus, um die Boni auf werbeträchtig lange Laufzeiten zu treiben. Vor allem Regisseur Nolan versteht es, seine Erfahrungen beim und vor dem Dreh mit zahlreichen Anekdoten nicht langweilig werden zu lassen. Er erzählt dabei z.B. über seine vielen Einkäufe von Batman Magazinen, die Kennern der Filmbranche nicht unentdeckt blieben und an den Rand der Aufedckung des Projektes brachten, noch bevor das Drehbuch fertig war. Leider fehlt ein Audio-/ oder Textkommentar, der hier das Fass voll gemacht hätte. --movieman.de


Kundenrezensionen

Hilfreichste Kundenrezensionen

37 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
5Flerdermaus á la carte
Von foxy_lady08
Hinreißend! Ich kann mich nur anschließen, wenn andere sagen ,dass das der beste Batman Film seit jeher ist. Endlich wird nicht einfach so eine blöde Episode vorgespielt, wo es nur Hau-Drauf-Action gibt.
Christian Bale verkörpert in Höchstform einen Bruce Wayne, dessen Biographie endlich mal handfeste Züge bekommt. Der Zuschauer sitzt nicht da und es wird das Grundwissen aus bisherigen Filmen vorausgesetzt. Nein. Ihm wird nahegebracht, wie sich der Mensch, der Geist von Bruce und auch die Figur des Batman entwickelt haben.
Klar, hier und da eine kleine Prise Hollywood und, was besonders ungewöhnlich ist: Gary Oldman spielt keinen Bösewicht! Ich war ganz überrascht...Allerdings hätte man wirklich gut auf Katie Holmes verzichten könenn, die nur ihre typische Rolly als Joey weiterführt - Die Staatsanwältin, die unglaublich naiv an Gerechtigkeit glaubt und natürlich alles dafür tut, dass diese auch den Leuten wiederfährt.

Im großen und ganzen muss noch eines unbedingt erwähnen: IN DIESEM FILM WURDE KEIN EINZIGER TRICK MIT COMPUTER ANIMIERT! STUNTLEUTE ODER EINE MENGE HANDARBEIT!
Man sieht den Unterschied nicht, was aber gerade deswegen besonders erwähnenswert ist, wie ich finde.

Überhaupt wurde in vielerlei Hinsicht so inszeniert, dass man wirklich glauben könnte, dass sich die ganze Geschichte zu irgendeiner Zeit an irgendeinem Ort dieser Welt wirklich ereignen könnte.

Hut ab! Wirklich sehenswert, auch ein zweites Mal.

35 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
5Seriöser und glaubwürdiger ist Batman nie gewesen.
Von F. Sorgenfrei
Mich hat dieser Film doch schwer beeindruckt. Er schenkt sich dumme Hollywoodsprüche und verirrt sich auch nicht in die Albernheiten und Lächerlichkeiten der klassischen Batman-Filme (besonders der Nachfolger 2-4).
Woher hat Batman eigentlich sein ganzes Spielzeug und warum kleidet er sich wie eine Fledermaus ? Hier wird alles erklärt.
Der Film kommt nur langsam in Fahrt, dann aber richtig.
Die schnelle Schnitte lassen Batman mysteriös und unberechenbar für seine Gegner erscheinen und passen gut in diesen Film. Das Batmobil ist nicht ganz perfekt, aber auch nicht so übertrieben wie früher.
Die Story gefällt und hat mehr Tiefe als üblich bei Batman. Die Schauspieler sind top und geben dem Film den letzten Kick. Batmans tiefe Stimme ist gut so (schon allein aus Gründen der Tarnung), leidet aber etwas unter der Synchro und wirkt deshalb nicht ganz optimal. Richtige Gegner, die ebensoviel Charisma haben wie Batman, gibt es noch nicht, aber die vorhandenen sind auch nicht von schlechten Eltern. Die Endszene des Films ist einfach nur genial. Da freu ich mich schon auf Teil 2.
Dieser Film steht für mich auf einer Stufe mit dem ersten Batman-Film und bekommt hoffentlich im Gegensatz zum Klassiker würdige Nachfolger. Seriöser und glaubwürdiger ist Batman nie gewesen.
Deshalb 1...2...3...4,5 Points ! Da ich Fan des Dunklen Ritters bin und nur ganze Wertungspunkte möglich sind, runde ich die ganze Sache auf 5 auf.

16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
5Der Beginn einer Legende...
Von Tim Fischer
Das Ausnahmetalent Christopher Nolan ("Memento", "Prestige - Die Meister der Magie") hat 2005 mit dem Neubeginn der "Batman"-Reihe ein ganzes Genre auf ein völlig neues Niveau gehoben. Mit einem realistischen Setting, psychologisch ausgefeilten Figuren, ausnahmslos erstklassigen Darstellern und einer mitreißenden Inszenierung ist es ihm gelungen, die Comic-Verfilmungen vom Image des Kinderkrams zu befreien und qualitativ hochwertige Kinounterhaltung zu präsentieren.
Vor vielen Jahren musste Bruce Wayne (Christian Bale) mit ansehen, wie seine Eltern ermordet wurden. Die Bilder dieses tragischen Ereignisses lassen ihn noch immer nicht los. Um ihren Tod zu verarbeiten und kriminelles Denken zu erforschen, zieht Bruce rund um die Welt und trifft bald auf den zwielichtigen Henri Ducard (Liam Neeson), der ihn zum Kämpfer ausbildet. Doch kurz vor seiner letzten Prüfung weigert sich Bruce, dem blutigen Pfad des Schattenkriegers weiterhin zu folgen. Er kehrt nach Gotham City zurück und bekämpft dort das Verbrechen auf seine Art - als Batman.
Im Gegensatz zu vielen anderen Comic-Helden kommt Batman ganz ohne Superkräfte aus, was der Figur eine äußerst interessante Charakterisierung verleiht. Auch ist Bruce Wayne nicht durch einen Unfall oder Ähnliches dazu gezwungen, ein Doppelleben zu führen - wie etwa Spider-Man oder Hulk -, sondern er schlüpft aus eigener Entscheidung in das Kostüm der Fledermaus. Die zwangsläufigen Konflikte, die sich aus einer solchen Existenz ergeben, werden in "Batman Begins" hervorragend beleuchtet. Auch ist hier auf eindrucksvolle Art dargestellt, wie Bruce Wayne sich seine eigenen Ängste zunutze macht und sie anschließend auf seine Gegner projiziert. Dass diese psychologische Komplexität der Figur im Film glaubwürdig herüberkommt, ist vor allem Hauptdarsteller Christian Bale zu verdanken, der hier eine wirklich grandiose Leistung bietet.

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