Bella und Edward: Bis(s) zum Morgengrauen: BD 1
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Produktbeschreibung
Mit Romantik oder gar Leidenschaft hätte Bella ihren Umzug nach Forks, einer langweiligen, ständig verregneten Kleinstadt in Washington State, kaum in Verbindung gebracht. Bis sie den geheimnisvollen und attraktiven Edward kennenlernt. Er fasziniert sie, obwohl irgendetwas mit ihm nicht zu stimmen scheint. So gut aussehend und stark wie er kann kein gewöhnlicher Mensch sein. Aber was ist er dann? Die Geschichte einer verbotenen Liebe, einer Liebe gegen alle Vernunft. Autor: Stephenie Meyer, ab 14 Jahren 528 Seiten, Maße: 12x18,7 cm
Produktinformation
- Verkaufsrang: #512 in Bücher
- Marke: Carlsen Verlag GmbH
- Veröffentlicht am: 2008-02
- Einband: Taschenbuch
- 528 Seiten
Features
- 121mm x 47mm x 186mm
Beschreibung
Aus der Amazon.de-Redaktion
Eigentlich ist Isabella Swan nur ungern nach Forks zurückgekommen. In der verregneten US-Kleinstadt scheint nur selten die Sonne, das Leben ist langweilig -- und der Ort steht eigentlich für eine Zeit, die sie hinter sich zu lassen gehofft hatte. Aus Forks war ihre Mutter mit ihr als Säugling ins geliebte Phoenix geflohen, und in Forks hatte sie Jahr für Jahr ein paar Wochen Urlaub bei ihrem Vater machen müssen, bis sie 14 war. In den letzten drei Jahren hatte sich Charlie, ihr Vater, dann aufgerafft, mit ihr in Kalifornien Urlaub zu machen. Jetzt geht Isabella zurück nach Forks -- „ins Exil“, wie es in Stephanie Meyers Roman Bis(s) zum Morgengrauen heißt: „und zwar mit Schrecken“.
Die Schrecken sind berechtigt, und das, obwohl (und gerade weil) die verschlafene Kleinstadt plötzlich einen ganz eigenartigen Zauber bekommt. Das liegt weniger an dem grünen Auto, dass Charlie Isabella schenkt und das sie trotz seines Alters gleich ins Herz schließt. Das liegt vor allem an Edward, der sie durch seine rätselhafte Art in ihren Bann zieht. Warum nur, denkt sich Isabella, lebt Edward an einem Ort, an dem die Sonne so selten scheint? Bald wird sie es erfahren. Denn Edward ist ein Vampir, der nach ihrem Blut dürstet. Aber Isabella kann nicht fliehen. Längst ist sie dem Mann bedingungslos ausgeliefert ...
Bis(s) zum Morgengrauen ist Meyers Romandebüt, und ein überaus gelungenes noch dazu. Seite für Seite zieht die Geschichte den Leser mehr in ihren Bann. Denn Bis(s) zum Morgengrauen ist keineswegs blutleer geschrieben, sondern packend und mit Witz. --Isa Gerck
Pressestimmen
">Bis(s) zum Morgengrauen< ist wie eine Droge. Auch wenn der Konsum zu aschfahlem Teint, Augenringen und Erschöpfungszuständen führt, von diesem Buch kann man nicht lassen. […] Denn es ist eine wundervolle Liebesgeschichte. Ein Buch voller Schmetterlinge, die Amok fliegen." (BÜCHER) "In einer geschickten Dramaturgie entwickelt sich die Handlung vom Schauerroman zur romantischen Liebesgeschichte. Mit Bella lernt Edward seine blutrünstigen Gelüste zu beherrschen, wandelt sich immer mehr von einem Vampir zu einem menschlichen Helden." (SÜDDEUTSCHE ZEITUNG) "Dieses Buch verschlingen Mutter und Tochter." (FAMILIE & CO.) "Diesem Buch kann man sich einfach nicht entziehen." (SWR3) "Vergleichbar mit einem guten Cocktail enthält er [der Titel] einen ordentlichen Schuss Spannung, vermengt mit einer geballten Ladung Romantik und einem Spritzer Neugier aufs Unbekannte." (WESTDEUTSCHE ZEITUNG) "Diese Geschichte wird wahrhaft unsterblich werden, denn sie ist nicht nur unglaublich spannend, sondern die Liebe zwischen Edward und Bella ist überaus tief, romantisch und schrecklich schön." (OSTFRIESISCHER KURIER)
Kurzbeschreibung
Mit Romantik oder gar Leidenschaft hätte Bella ihren Umzug nach Forks, einer langweiligen, ständig verregneten Kleinstadt in Washington State, kaum in Verbindung gebracht. Bis sie den geheimnisvollen und attraktiven Edward kennenlernt. Er fasziniert sie, obwohl irgendetwas mit ihm nicht zu stimmen scheint. So gut aussehend und stark wie er kann kein gewöhnlicher Mensch sein. Aber was ist er dann? Die Geschichte einer verbotenen Liebe, einer Liebe gegen alle Vernunft.
Kundenrezensionen
Hilfreichste Kundenrezensionen
287 von 312 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Ich verstehe mich selbst nicht mehr
Von Nayeli
Ich mag keine Teenager-Stories.
Ich mag keine Vampir-Geschichten.
Ich mag keine Ich-Erzählungen.
Und trotzdem habe ich mir das Buch heute kurzentschlossen gekauft. Es wird so viel davon gesprochen, überall liest man davon. Da konnte ich trotz aller Vorurteile nicht widerstehen.
Und dann das:
HEUTE gegen 12 Uhr mittags schlug ich die erste Seite dieses recht dicken Buches auf - immerhin über 500 Seiten -, begann zu lesen und war sofort gefesselt. Es war mir kaum mehr möglich, den Wälzer aus der Hand zu legen und irgendetwas anderes zu tun, als zu lesen.
HEUTE gegen 22 Uhr las ich den letzten Satz und schlug das Buch dann traurig zu.
Traurig, weil die Geschichte vorbei war. Traurig, weil ich nun nichts mehr über Bella, Edward, Alice und alle anderen lesen kann.
Die ganze Story fasziniert mich, wobei sie nun wirklich nicht allzu neu ist.
Ausnahmslos alle Charaktere sind mir in diesen wenigen Stunden ans Herz gewachsen, selbst Bellas mehr oder minder nervige Verehrer.
Ich fieberte mit Bella mit, wartete ebenso sehnsüchtig, wie sie, auf Edwards Ankunft, seine nächste Reaktion, seine nächsten Worte. Beinahe spürte ich auch schon mein Herz schneller schlagen, wenn es denn endlich so weit war...
Ich verstehe mich selbst nicht mehr. So viele ungeliebte Faktoren sammeln sich in diesem Buch und trotzdem las ich es so schnell, wie ich Bücher schon seit Jahren nicht mehr gelesen habe. Ich sah alle Personen, alle Orte, alle Handlungen bildlich vor mir; Alles schien beinahe real.
Ich kann es kaum erwarten, morgen früh zur Buchhandlung zu stürmen und den nächsten Band mit nach Hause zu nehmen!
Nun verstehe ich die Aussage so vieler Leser:
"Dieses Buch, diese Geschichte macht süchtig!"
52 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Na, das wurde auch Zeit!
Von LucyWeston
Siehe da, die Damen und Herren bei Silberfisch haben ein Einsehen mit den Fans und gönnen ihnen a) eine ungekürzte Lesung und b) eine neue Vorleserin! Nachdem die Vorleserin der ursprünglichen, gekürzten Hörbücher (Ulrike Grote) sowohl bei Twilight-Fans als auch bei Fans des Mediums im allgemeinen nur auf begrenzte Gegenliebe gestoßen war, macht der Verlag nun einen neuen Versuch. Dieses mal darf Annina Braunmiller ihr Glück versuchen. Diese Dame kennt der geneigte Twilight-Fan bereits aus dem Kino: Als Bellas deutsche Stimme nämlich.
Nun mag man von der Synchronisation des Films und auch von der Synchron-Regie halten was man will - lesen kann die Dame jedenfalls sehr gut.
Mit diesem Hörbuch steht einem uneingeschränkten Hörvergnügen nun wirklich gar nichts mehr entgegen: zum einen bekommt man den Inhalt komplett vorgetragen, zum anderen braucht man sich nicht mehr über einen grässlichen Lesestil und falsche Betonungen zu grämen. Sehr gut! Weiter so.
31 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Endlich!
Von Olaf Keith
Was länge währt....Endlich gibt es das Hörbuch zum ersten Bis(s) Roman auch in einer ungekürtzen Lesung. Gekürtze Lesungen sind eigentlich gar nicht so schlimm, aber wenn die von Ulrike Grote gelesen werden, dann leider schon. Anina Braunmüller, die neue Hörbuchstimme macht ihre Sache hingegen sehr, sehr gut. Ungetrübter Hörgenuss. So kann man die Geschichte noch einmal neu erleben. Ich hoffe ungekürzte Lesungen der anderen Teile folgen schnell nach!