Freunde mit gewissen Vorzügen
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Durchschnittliche Kundenbewertung:(43 Kundenrezensionen )
Produktbeschreibung
EAN 4030521725447 - Freunde mit gewissen Vorzügen - Versand von Technovideo Kreillerstr 18
Produktinformation
- Verkaufsrang: #18 in DVD
- Erscheinungsdatum: 2012-01-26
- Bewertung: Freigegeben ab 12 Jahren
- Bildseitenformat: 16:9 - 2.40:1
- Formate: Dolby, PAL, Widescreen
- Untertitel in: Deutsch, Englisch, Französisch, Arabisch, Niederländisch, Türkisch
- Länge: 106 Minuten
Beschreibung
Movieman.de
Beste Freunde oder Bettgenossen? Diese Frage stellen sich romantische Hollywood-Komödien immer wieder allzu gerne. Zuletzt waren es Natalie Portman und Ashton Kutcher, die in "Freundschaft Plus" um die Wette turteln durften und jetzt sind Mila Kunis ("Black Swan") und Justin Timberlake ("The Social Network") dran. Kann und sollte man sich das altbekannte Thema also schon wieder antun? Durchaus! Wer ein Freund romantischer Comedy-Kost ist, liegt bei "Freunde mit gewissen Vorzügen" genau richtig! Der Film widmet sich dem altbewährten Thema mit jeder Menge Wortwitz, Situationskomik und besitzt trotzdem noch ein gutes Gespür fürs romantische Timing. An humorvollen Sexszenen mangelt es genauso wenig wie an ernsthaften Dialogen. Die Chemie zwischen Kunis und Timberlake stimmt jedenfalls, was vor allem in den actionreicheren Szenen zum Tragen kommt. Dennoch ruht sich der Film nicht auf seinen Stars aus, sondern bietet ein smartes Drehbuch und hervorragend bissige Dialoge. Das macht Spaß und deshalb schaut man sich die eigentlich immer wieder ähnliche Story von der großen Liebe dann doch immer wieder gerne an. Fazit: Filmspaß mit jeder Menge Witz und Romantik!
Moviemans Kommentar zur DVD: Das nenne ich Bildqualität! Äußerst saubere Farben, erstklassiger Kontrastumfang und sehr gute Schärfe. Da muß man den ansatzweisen Mattscheibeneffekt schon suchen. Eine rundum tolle Vorstellung mit leuchtend blauen Himmeln und bis in die Tiefe erkennbaren Schattierungen. Davon können sich andere Anbieter eine dicke Scheibe abschneiden. Auch hier ist der sorgsame Umgang mit dem Quellmaterial hörbar. Die Kulisse hält sich komödientypisch im Hintergrund, ist aber perfekt ortbar und von mustergültiger Kanaltrennung. Die Räumlichkeit könnte ruhig etwas weniger frontlastig und tiefgehender sein. Es gibt einen netten aber kaum informativen und nicht untertitelbaren Audiokommentar mit dem Regisseur und den beiden Hauptdarstellern, einige Extraszenen, die im Kinofilm nicht zu sehen waren, einige Previews auf kommende Neuheiten. --movieman.de
VideoMarkt
Dylan ist neu in New York, doch Jamie, die ihn aus Kalifornien für einen Traumjob nach Manhattan und aus seiner Reserve gelockt hat, sorgt für schnelle Akklimatisation. Der aufstrebende Art Director und die quirlige Headhunterin landen schnell zusammen im Bett, wollen aber trotz gelegentlichem Spaßsex nur beste Freunde bleiben. Beider Bindungsphobien machen sie blind dafür, wie perfekt sie tatsächlich zusammenpassen, und bewirken schließlich, dass auseinanderbricht, was eigentlich zusammengehört.
Video.de
"Einfach zu haben", der Titel von Regisseur Will Glucks letzter Erfolgskomödie, beschreibt auch den Wirkungsfaktor seiner RomCom, die trotz formelhaftem Figurenpersonal und Plot die Fans des Genres erobern wird. Auf Klamauk wird weitgehend verzichtet, dafür auf Charme und die sichtbare Chemie seiner jungen Stars gesetzt. Popstar Justin Timberlake, geadelt durch "The Social Network", schlägt sich gut, aber Mila Kunis ist mit Temperament, Mimik und Timing das stärkste Bindungselement an diese Beziehungskomödie.
Kundenrezensionen
Hilfreichste Kundenrezensionen
32 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Nicht neu,aber charmant witzig !
Von M. Summers
Inhalt:
Liebe ist' scheiße. Das glauben zumindest Headhunterin Jamie (Mila Kunis) und Art Director Dylan (Justin Timberlake). Beide haben eine grandios gescheiterte Beziehung hinter sich und erst mal genug von Eifersucht, Pärchenabenden und Herzschmerz. Da der Spaß an den körperlichen Freuden aber geblieben ist, beschließen Jamie und Dylan kurzerhand, Sexfreunde zu werden. Sex sei ja schließlich keine große Sache, sagen sie und sowieso nicht viel anders als Tennisspielen. Hauptsache, die Gefühle bleiben außen vor. Also betreiben die zwei Singles eine Weile gemeinsam Extremsport, bis irgendwann kommt, was kommen muss: Sie verlieben sich ineinander und der Ärger beginnt.
Kritik :
Die beiden Hauptdarsteller sind sympathisch und harmonieren toll miteinander. Alleine durch ihre Wortgefechte werden einige Szenen zum Selbstläufer. Und, was ganz wichtig ist: Jamie und Dylan gehen mit ihrer "Sexbeziehung" deutlich ungezwungener und offensiver um, als es Ashton Kutcher und Natalie Portman in Freundschaft Plus getan haben. Wenn man schon einen Film über das Thema dreht, muss man auch den Mut haben es durchzuziehen.
Fazit :
Im großen und ganzen,bin ich positiv überrascht.Mir hat er gefallen,eine schwungvolle und über weite Strecken, sehr lustige Komödie. Und im direkten Vergleich zu
" Freundschaft plus " deutlich gelungener....
47 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Film mit gewissen Nachteilen
Von K. Brandner
Hollywood verstand sich schon immer als die Hochburg der Liebeskomödie - und in den Dreißigern, als das Genre noch Screwball hieß und einige wirkliche Meisterwerke hervorbrachte, stimmte das auch.
Heutzutage sind das im Akkord hergestellte und auf Unterhaltsamkeit getrimmte anthropologische Studien über das Sexualverhalten jugendlicher Großstädter, wie auch in diesem Film. Die Zutaten fürs Standardrezept stimmen: Eine coole Stadt (New York), zwei attraktive und jung-dynamische Sympathieträger (Justin Timberlake und Mila Kunis), die scheinbar mühelos und quasi nebenher einem hippen Beruf nachgehen (Art-Director bzw. Headhunterin) und viel Zeit haben, in ihren schnieken Lofts über den Sinn des Lebens nachzudenken. Laut Hollywood wimmelt es von diesen reizenden Säugetieren in amerikanischen Großstädten, Wirtschaftskrise hin oder her. Soviel zum Thema Realismus. Wie das Drehbuch so will, werden diese beiden frisch Getrennten aufeinander losgelassen, und das Schicksal à la Hollywood nimmt seinen Lauf...
Der Plot schreibt nämlich vor, dass die beiden Hübschen von vorangegangenem Trennungen traumatisiert und beziehungsscheu geworden sind. Dass die beiden weder sonderlich geschockt wirken noch glaubhaft vorgaukeln können, dass Typen wie sie sich mit solch romantischen Kinkerlitzchen die Zeit verplempern, ist da nur noch Nebensache. Denn jetzt zaubern die Drehbuchautoren ein wirklich schwerst angestaubtes Kaninchen aus dem Hut - die beiden entschließen sich, miteinander unverbindlichen, dafür triebabbauenden Sex zu haben - in aller Freundschaft natürlich, doch ohne Liebesgesäusel. Diese nachvollziehbare Logik gab es schon in vielen anderen Filmen und wird durch die zigste Wiederholung auch nicht origineller. Dabei werfen sich die beiden Protagonisten die Bälle in teilweise durchaus erfrischenden Dialogen hin und her, hier ist schon eine gewisse Spielfreude spürbar, die Chemie stimmt offensichtlich zwischen den Akteuren. Wenn es dann allerdings wirklich zur Sache geht, wirkt dieses Machwerk genauso bieder wie jede andere Mainstream-Komödie amerikanischer Machart. Die Sexszenen sind ungemein verklemmt, Geschlechtsverkehr findet in amerikanischen Schlafzimmern anscheinend ausschließlich unter Seidenbettwäsche statt, was den Anblick schmutziger Details erspart. Auch die Dialogzeilen während der Bettszenen sind erstaunlich, hier hat man den Eindruck, zwei Golfspielern zuzuhören ("Weiter links, nein - rechts, jetzt noch etwas höher" etc. pp). Irgendwie hat man das Gefühl, zwei reizenden Tierchen beim Freizeitsport zuzuschauen, und das wirkt einfach nicht sexy. Eine Hippie-Mutter und der schwule Kollege dürfen als Nebenfiguren ebenso wenig fehlen, dank zweier hervorragender Schauspieler (Patricia Clarkson, Woody Harrelson) wirken diese dennoch als Bereicherung.
Insgesamt eine Erotik-Komödie ohne echte Erotik, deren teilweise frechen Dialoge und Anspielungen auf diverse Sexpraktiken dennoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass hier ein oberflächliches und letztendlich stockkonservatives Gesellschaftsbild verkauft wird. Jedem Töpfchen sein Deckelchen in der New York-Variante, die geeignete Unterhaltung für einen verregneten Sonntag mit wenig Alternativen oder für emotional schlicht gestrickte, die fest an den Weihnachtsmann und an das Naturgesetz glauben, dass jedes Menschenwesen, das niedlich aussieht, Anspruch auf technisch sauberen Sex und Liebesglück hat.
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Vorhersehbar, nicht neu - und trotzdem klasse!
Von Dude
Eine romantische Komödie - da weiß man schon vorher, wie das Ganze endet...
Theoretisch bräuchte man also den Fernseher erst gar nicht einzuschalten. Theoretisch...
Trotzdem schaut man so etwas immer wieder - weil es halt schön ist und romantisch - und einen vom öden Alltag ablenkt.
Wer das Genre nicht mag, der braucht hier also gar nicht erst weiterzulesen.
Alle anderen aber, die das erwarten, was man eben vom Genre erwartet, nämlich:
- spritzige Dialoge
- witzige Situationen
- warmherzige Momente
- Harmonie der Darsteller
- schön gefilmte Locations
- Romantik
- glaubhaftes Schauspiel
- schöne Musik
- die werden voll auf ihre Kosten kommen!
Es spielt keine Rolle, dass alles vorhersehbar ist und unrealistisch, hier geht es darum, einfach eineinhalb Stunden eine schöne Zeit zu haben - und die hat man auch.
Toll gespielt, auch (überraschenderweise) von Justin Timberlake, aber ganz besoners natürlich von der entzückenden Mila Kunis ("Black Swan"), routiniert inszeniert, mit toller Musik und schönen Bildern aus New York und Kalifornien ausstaffiert, ist dem Regisseur Will Gluck, der schon mit "Fired Up" und "Einfach zu haben" zwei tolle Filme abgeliefert hat, hier ein schönes Beispiel für eine rundum gelungene Beziehungskomödie gelungen.
Meckerer finden auch hier wie immer etwas zu beanstanden, alle anderen sollten hier unbedingt reinschauen!