Produktinformation
Karate Kid

Karate Kid
Regisseur(e) Harald Zwart

Unverb. Preisempf.: EUR 10,99
Preis: EUR 5,97 & wird bei einer Bestellung über 20 EUR versandkostenfrei geliefert. Details

Verfügbarkeit: Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Versand und Verkauf erfolgt durch AMAZON.DE

78 neu oder gebraucht verfügbar EUR 2,73

Durchschnittliche Kundenbewertung:
(101 Kundenrezensionen )

Produktinformation

  • Verkaufsrang: #1275 in DVD
  • Marke: Unbekannt
  • Erscheinungsdatum: 2010-11-25
  • Bewertung: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Formate: Dolby, PAL, Widescreen
  • Untertitel in: Deutsch, Englisch, Türkisch
  • Länge: 134 Minuten

Beschreibung

Movieman.de
Dass das KARATE KID eigentlich ein KUNG FU KID sein müsste (und die Erklärung für den Filmnamen eher hanebüchen ist), kann man ja geflissentlich ignorieren. An der Essenz der Geschichte ändert das nicht viel. Weit problematischer ist, dass man sich für das Remake entschieden hat, es wirklich mit Kids zu erzählen. Hier stehen keine Teenager mehr im Mittelpunkt, nein, es sind Kinder, die zwölf Jahre alt sein sollen, von denen die meisten aber aussehen, als wären sie noch keine zehn Jahre alt. Das wirkt einerseits lächerlich, wenn Jackie Chan als Mr. Han seine Kampfkünste gegen diese Knirpse beweist, andererseits peinlich, wenn man unbedingt auch die Love Story des Originals in diesen Film transportieren wollte. Denn natürlich führt diese Love Story zu nichts. Und noch selbstverständlicher hat man ständig das Gefühl, einer Sandkastenliebelei zuzusehen. Der komplette Plot um Dre und seine Freundin ist ein Störfaktor des Films, der selbigen auch immer extrem verlangsamt und das ganze Werk auf 140 Minuten Laufzeit aufbläht. Das Beste an KARATE KID ist noch Jackie Chan, der mit einer sehr zurückgenommenen Darstellung recht beeindruckend in die Fußstapfen von Pat Morita tritt. Gerade ein paar Szenen mit ihm - auf dem Berg, vor allem aber im Auto - sind es, die den Film ein wenig aufblühen und lebendig erscheinen lassen. Viel zu oft präsentiert sich KARATE KID als ein Routineprojekt. Dienst nach Vorschrift, aber ohne Esprit. Dabei hätte auch in dieser neuen Version Leben stecken können, sind doch notwendige Ingredienzien vorhanden. Aber sie werden nicht richtig vermischt, so dass niemals mehr als die Summe der Einzelteile dabei herauskommt. Fazit: Irgendwo in diesem Desaster ist ein guter Film versteckt, aber er ist unter immensem Ballast vergraben.

Moviemans Kommentar zur DVD: Die Neuauflage bildet die blauen und pinkfarbenen T-Shirts mit hoher Sättigung ab. Geringe Säume an den Kanten zu benachbarten Farbfeldern sind zu vernachlässigen. Erfreulich ist das sehr geringe Rauschen. Auch die Abbildung von kleinen Details in Gesichtern und weit entfernter Fauna überzeugt auf ganzer Linie. Lediglich in größeren Bewegungen kommt es zu leichten Schärfeverlusten. Der Kontrastumfang ist sehr ausgeglichen und lässt die Unterscheidung auch sehr feiner Farbunterschiede nebeneinander zu. Akustisch bleibt die Vorführung etwas frontlastig fokussiert. Feine Dynamikunterschiede werden in der Musik und in den Effekten sauber herausgearbeitet. Drohend anschwellende Bässe (30.25) bahnen sich sonor und grollend den Weg aus dem Subwoofer, wenn es die Situation erfordert. Im Vergleich zur englischen Fassung klingt die Umgebungsatmo deutlich leider und weniger luftig. Dafür werden Dialoge in der deutschen Synchronfassung etwas schärfer und körperhafter aus dem Center herausgeschält.   --movieman.de

VideoMarkt
Der zwölfjährige Dre Parker aus Detroit ist alles andere als erfreut, als seine alleinerziehende Mutter eine einmalige berufliche Chance ergreift und mit dem Sohnemann nach China zieht. Als er sich in der Schule in die hübsche Mei Ying verliebt, macht er sich seinen Klassenkameraden Cheng zum Feind. Gegen dessen Kung-Fu kann er mit seinen mühsam antrainierten Karatekicks keinen Blumentopf gewinnen. Zum Glück findet er in dem Lehrer Mr. Han einen Unterstützer, der sich als ehemaliger Martial-Arts-Meister erweist.

Video.de
26 Jahre nach dem Teenmovie-Klassike, der aus Ralph Macchio kurzzeitig einen Star machte und drei Fortsetzungen sowie unzählige Kopien, die sich seiner Handlungsblaupause bedienten, nach sich zog, wird die Saga vom unbedarften Schüler und weisen Martial-Arts-Lehrer für das zweite Jahrzehnt des neuen Millenniums neu erfunden. Unter der Regie des Holländers Harald Zwart ("Der rosarote Panther 2") spielen Will Smiths Sohn Jaden in seiner ersten Hauptrolle und - als Idealbesetzung - Jackie Chan als Nachfolger von Pat Morita.


Kundenrezensionen

Hilfreichste Kundenrezensionen

43 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
4Zeitgemäßes Remake!
Von Mermaid
Dre (Jaden Smith macht seine Sache wirklich gut!) ist zwölf und muss mit seiner Mutter von Detroit nach Peking, wo sie aus beruflichen Gründen hin versetzt wurde, ziehen. Sein Vater ist schon vor einigen Jahren gestorben. Dre hat dort genau die Probleme, die man erwarten würde: Er muss mit einem neuen Land, einer neuen Sprache und einer völlig fremden Kultur klarkommen. Und wenn das nicht bereits genug wäre wird er auch noch von einer Gruppe gleichaltriger gemobbt, ja sogar des öfteren brutal verprügelt. Dre ist klar, dass er kein Opfer sein möchte und schaut sich die örtliche Kung Fu Schule an. Nur zwei Dinge passen so gar nicht. Zum einen trainieren dort die Jungen, die es auf ihn abgesehen haben, zum anderen sind die Methoden des Meisters mehr als nur fragwürdig.
Einen Verbündeten findet er schließlich im Hausmeister Mr. Han (Jackie Chan). Er beginnt ihm Kung Fu beizubringen, allerdings auf seine so ganz eigene Art. Für ihn ist Kung Fu kein Kampf, sondern eine Art sein Leben zu führen. Die Zeit die die beiden gemeinsam verbringen geht somit auch über das eigentliche Kampftraining hinaus- eine Beziehung die das Leben beider verändern soll: der eine findet eine Vaterfigur, der andere praktisch einen Sohn. Schließlich steht der große Endkampf beim Kung Fu Turnier an und es geht nicht nur ums gewinnen allein, sondern darum was Respekt wirklich bedeutet.

Klar, die Thematik des Films ist keine wirklich große Überraschung, schließlich ist es ein Remake der "Karate Kid"- Filme der 80er. Aber glücklicherweise ist die Neuauflage mehr als nur ein bloßer Abklatsch der alten Filme, auch wenn man viele Einzelelemente wiedererkennt. Der Kranich ist zur Schlange geworden, statt Auto polieren wird die Jacke aufgehängt und Fliegen werden zwar mit Stäbchen gejagt, aber mit Fliegenklatschen gefangen.
Das schöne ist, dass aktuelle Themen angesprochen werden die sicherlich zum Alltag vieler Jugendlicher gehören. Alleinerziehende Eltern, das Fehlen einer Vaterfigur, Ortswechsel aufgrund einer neuen Arbeitsstelle, neue Schule, Mobbing, Freunde, die erste Liebe, Ehre, Respekt (und was er wirklich bedeutet) und, und und...
"Um Himmels Willen" kann man jetzt rufen, man will doch kein Drama, sondern einfach nur einen spannenden Film. Und genau das bekommt man auch. Massenkompatible, actiongeladene , witzige Unterhaltung vor zum Teil beeindruckender langschaftlicher Kulisse bei der die fast zweieinalb Stunden Film wie im Flug vergehen. Nur ist diese Unterhaltung eben nicht so völlig leer wie ich es erwartet hätte und das war schlicht eine mehr als positive Überraschung. Auf der einen Seite ästhetisch perfekt durchgestylte Kung Fu- Einlagen von Jackie Chan und Jaden Smith, auf der anderen kommt dann auch mal ein etwas ernsterer Unterton durch.
Klar hat der Film auch seine Schwächen: Die ein oder andere Szene hat sicher etwas unfreiwillig komisch gewirkt. Den Film aus Marketinggründen (oder welchen auch immer) "Karate Kid" zu nennen obwohl es um Kung Fu geht ist auch etwas seltsam und die ein oder andere Moral von der Geschichte wurde einem etwas zu offensichtlich eingeprügelt. Aber sei's drum.

Ach ja, FSK 6 finde ich übrigens etwas zu niedrig gegriffen, einige Szenen sind doch etwas härter. Ich würden den Film ab ca 10 Jahren empfehlen.

Fazit: Ich habe mich gut unterhalten gefühlt, er war von den Kampfszenen wirklich gelungen und hatte auch noch deutlich mehr Story als erwartet. Ein Film für Teens durch den sich sicher auch die Eltern nicht durchquälen müssen!

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
5Karate Kit
Von Michael
Ich weis, es gibt viele, die sagen, der Film ist nur ein Abklatsch vom Orginal. Ich denen zwar recht geben, aber dennoch mag ich den Film. Er hat zwar nichts mit Karate zu tun, da der Film in China spielt und er dort Kung Fu lernt :)
Aber ich mag Jacki Chan Filme einfach und jeder der in auch mag, sollte sich die DvD kaufen. Auserdem erinnert man sich ans original, sofern man dieses kennt.

15 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
5"Zwischen Stillsein und Nichtstun besteht ein großer Unterschied!"
Von Thomas Knackstedt
Der 12jährige Dre Parker(Jaden Smith) muss diese Weisheit noch lernen. Sein Kung Fu Lehrer, der Hausmeister Mr.Han(Jackie Chan) weiß genau, wie wichtig das für seinen Schüler ist. Auch wenn Dre glaubt, dass er diesen ganzen philosophischen Krimskrams eigentlich nicht braucht.

Was mich zu der Frage aller Fragen bei -The Karate Kid- bringt: Brauchen wir eine Coverversion des 1984er Originals mit Ralph Macchio und Pat Morita? Darf man das überhaupt? Hätten sie mich vor dem Anschauen von -The Karate Kid- gefragt, meine Antwort wäre "Nein" gewesen. Jetzt denke ich allerdings ein wenig anders darüber. Das hat als Ausfluss mal wieder eine Rezension gegen den allgemeinen Trend und den Hinweis für alle Original-Puristen(zu denen ich übrigens auch zählte), dass John G. Avildsens Original seinerzeit in der Kritik ebenfalls als naives Märchen für Dumpfbacken zerrissen wurde. Ich kann mich noch ganz gut daran erinnern. Aber okay...das hat mich auch damals schon nicht gestört.

Dre zieht mit seiner Mutter Sherry(Taraji P.Henson) von Detroit nach Bejing um. Dort arbeitet Sherry in einer Autofabrik. Dre hat es schwer. Er hasst China und will wieder nach Hause. Als er seine Mitschülerin Meiying(Wen Wen Han) kennenlernt, sieht es schon besser aus; aber nicht lange. Denn Cheng(Zhenwei Wang) und seine Kung Fu Gang verprügelen Dre nach Strich und Faden. Als Dre kurze Zeit später vor der zweiten Abreibung steht, greift der Hausmeister Mr.Han ein. Er beschützt Dre und will ihm auch helfen, damit Cheng ihn in Ruhe lässt. Dabei heraus kommt jedoch nur, dass Han und Chengs Trainer, der fiese Master Li(Rongguang Ju), ein Abkommen treffen: Cheng lässt Dre in Ruhe und der muss bei einem Kung Fu Turnier gegen Lis Kämpfer antreten. So bleibt Han keine Wahl. Er muss Dre trainieren. Das macht nicht nur aus Dre einen guten Kämpfer, sondern aus Han und Dre auch echte Freunde...

Für alle Kritiker gleich vorweg: Ja, die Story ist an einigen Stellen dünn. Der schnelle Wandel vom Bubi zum Kämpfer ist wenig glaubhaft; es mag daran liegen, das es "nur" ein Film ist. Aber das konnte ich komplett verschmerzen. Es ist die wunderbare Art und Weise, wie Regisseur Harald Zwart gleich mit ein paar Kung Fu-Film-Klischees aufräumt(z.B. die Szene in der Mr.Han eine Fliege fängt). Zudem ist Zwart nie daran gelegen, den Original Karate Kid zu verleugnen, im Gegenteil, er hält sich sehr dicht an das alte Storybook. -The Karate Kid- ist ziemlich gewalttätig, aber es geht im Endeffekt um Innere Haltung, Konflikte zu vermeiden und den Frieden zu suchen. Da gleichen sich Original und Cover komplett.

-The Karate Kid- überzeugt vor allem durch herrliche Kampf- und Trainingsszenen. Da fabrizieren Jackie Chan und Jaden Smith ganz starke Bilder! Es gibt traumhafte Kulissen zu bewundern und eine kleine Prise -Bloodsport- und -Kung Fu- schaden dem Plot ebenfalls nicht. Beide Hauptdarsteller sind für die Charaktere hervorragend besetzt. Jaden Smith kann in ein paar Szenen die Mimik seines Vaters nicht verleugnen und Jackie Chan zeigt(wie schon in -Little Big Soldier-), dass er nicht nur der fernöstliche Haudrauf ist, sondern auch ein wirklich guter Charkaterdarsteller.

Also: Kritiken hin oder her, entscheiden sie selbst. Ich kann ihnen die 134 Minuten von -The Karate Kid- jedenfalls empfehlen. Egal, ob Dre beim Aufhängen einer Jacke Kung Fu lernt, oder erkennen muss, dass Gewinnen oder Verlieren nicht wichtig ist. Jackie Chan und Jaden Smith haben die Karate-Kid-Story erfolgreich und äußerst unterhaltsam ins Jahr 2010 befördert. Für mich verging die Zeit wie im Flug, obwohl ich vorher äußerst skeptisch war. Wären 4,5 Sterne möglich, hätte ich die vergeben. So gibt es fünf Sterne zu Gunsten des Angeklagten. Zum Schluss noch ein Tipp: Verpassen sie die Fotostrecke im Abspann nicht. Die hat wirklich große Klasse!

All 101 Kundenrezensionen anzeigen ...
Kampf der Titanen Meine erfundene Frau Mission Impossible 3 [Blu-ray] Gebrauchte Bücher