New Moon - Biss zur Mittagsstunde (2 Disc Fan Edition inkl. Bonusmaterial) [2 DVDs]
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Produktbeschreibung
Bellas 18.Geburtstag bringt einschneidende Veränderungen mit sich, doch andere, als sie der Teenager erwartet hat. Aus Sorge um sie, die von einem seiner Vampirbrüder attackiert wurde, trennt sich Edward von ihr, und zieht mit seiner Familie fort. Trost in ihrem Schmerz findet Bella nur in ihrem Jugendfreund Jacob, der ihr wieder Hoffnung und Halt bietet. Doch auch Jacob verbirgt ein Geheimnis, eine zweite übernatürliche Identität, die ihn nicht nur zum romantischen Rivalen, sondern zum erbitterten Feind Edwards macht. Darsteller: Kristen Stewart, Robert Pattinson, Taylor Lautner Regisseur(e): Chris Weitz
Produktinformation
- Verkaufsrang: #254 in DVD
- Marke: Unbekannt
- Erscheinungsdatum: 2010-04-15
- Bewertung: Freigegeben ab 12 Jahren
- Bildseitenformat: 16:9 - 2.40:1
- Anzahl Disks: 2
- Formate: Dolby, DTS, PAL, Widescreen
- Untertitel in: Deutsch
- Anzahl Disks: 2
- Länge: 126 Minuten
Features
- 144mm x 22mm x 192mm
Beschreibung
Movieman.de
Auch der zweite Teil der TWILIGHT-Saga hat sich natürlich einige sehr unfreundliche Kritiken gefallen lassen müssen und noch dazu mit einer Welle der Antipathie zu kämpfen, die oftmals von Leuten ausgeht, die sich nicht einmal die Mühe gemacht haben, die Filme überhaupt anzusehen. Darum eins gleich vorweg: Auch dieser Film ist besser als sein Ruf. Allerdings ist bei NEW MOON sicherlich nicht alles Gold, was glänzt. Interessant an dem Film ist die Spiegelung in Hinblick auf das Original. Ging es dort in erster Linie um die Vampire und hier im Besonderen die Familie Cullen, so stehen nun die Werwölfe rund um Jacob im Mittelpunkt. Und Bella ist das verbindende Element, die Frau, die von Vampir und Werwolf zugleich geliebt wird. Damit etabliert der Film eine unglückselige Menage a trois, die immer zu Edwards Gunsten ist, denn wie Bella schon sagt: Sie liebt Jacob, aber Edward ist ihr Seelenverwandter. So gibt es die Konkurrenz zwischen Vampir und Werwolf hier in globaler, als auch intimer Form. Und man fragt sich, was diesen Hass und diesen schwelenden Krieg zwischen den Monstern ausgelöst haben mag. Problematisch an diesem zweiten Film ist jedoch, dass er ein perfektes Beispiel für "decompressed storytelling" ist, das heißt, er zieht ein vergleichsweises Nichts an Story auf über zwei Stunden auf. Denn wenn man es ganz genau nimmt, ist die Geschichte äußerst dünn und kaum geeignet, die epische Laufzeit zu stützen. Aber ein Teil des TWILIGHT-Klientels wird natürlich besonders die Herz-Schmerz-Szenen zu schätzen wissen. Und davon gibt es hier eine ganze Menge. Wenn man schon eine Reihe an Vampir-Filmen, aber auch romantisch angehauchten Dramen gesehen hat, dann ist das "Ich liebe Dich, aber kann zu Deinem eigenen Besten nicht mit Dir zusammen sein"-Spielchen altbekannt. Und das so sehr, dass man den Figuren am liebsten zurufen würde: "Reißt euch zusammen, ihr liebt euch, steht dazu!". Am Interessantesten gestalten sich die Szenen mit den Volturi in Italien. Diese Figuren sind hier nur angerissen. Martin Sheen und Dakota Fanning haben ein paar Momente, in denen sie glänzen können. Und man ist gespannt darauf, wie sich dieser größere Handlungsstrang der Saga im nächsten Film entwickeln mag. Unterm Strich gilt, dass NEW MOON genau das bietet, was die Fans des ersten Films erwarten. Man hätte dem Film sicherlich noch etwas mehr Ecken und Kanten verleihen können, aber letzten Endes besteht dazu keine Notwendigkeit. Ach ja, eins noch: Robert-Pattinson-Fans werden etwas enttäuscht sein, denn der tritt in diesem Film deutlich hinter Taylor Lautner zurück. Fazit: Romantisch-verklärter Vampir-Film, der künstlich etwas gestreckt ist, aber besonders zum Ende hin eine interessante Mythologie ins Spiel bringt.
Moviemans Kommentar zur DVD: Wie schon beim ersten Teil hat auch dieser Film eher düstere Farben. Es ist eine kalte Atmosphäre, die dargeboten wird. Und die gemattete Farbpalette unterstreicht dies. Dies ist jedoch voll und ganz gewollt, wie die wunderbar farbenfrohen Sequenzen in Italien zeigen, wo die roten Roben der Menschen unglaublich klar sind, aber nicht ausfransen. Rauschen ist in leichter Form vorhanden, während die Kompression makellos arbeitet. Der Kontrast hätte einen etwas stärkeren Schwarzwert vertragen können. Schwarzflächen sind ein bisschen matschig (01:25:52; Haare). Die Schärfe ist gut, aber nicht überragend. Manchmal sind Details nicht so genau dargestellt, wie es sein sollte, dann hat man wieder viele Feinheiten (Haarsträhnen bei 00:59:51). Der Ton ist sehr hochwertig ausgefallen. Die Dialoge sind klar verständlich. Actionszenen gibt es nicht gar so viele, wenn sie aber kommen, dann mit Wucht. Das Schnauben der Wölfe und das Aufschlagen von Körpern auf Wänden sind sehr weitschichtig aufgezogen. Die Geräuschkulisse verteilt sich auf alle Kanäle. Man fühlt sich mittendrin im Geschehen. Es gibt mehr als drei Stunden an videobasiertem Bonusmaterial plus den Audiokommentar. Der ist etwas trocken ausgefallen. Interessanter ist das einstündige, in sechs Teile zerlegte Making Of, in dem es u.a. um die Verpflichtung von Regisseur Chris Weitz, die Arbeit am Drehbuch und die Dreharbeiten selbst geht. Entfallene und erweiterte Szenen laufen fast 50 Minuten. Es gibt hier hauptsächlich Charaktermomente zu sehen, was insofern für Robert-Pattinson-Fans gut ist, da der im Film selbst etwas in den Hintergrund tritt. Man bekommt hier aber auch mehr von Victoria zu sehen. Weitere Featurettes beschäftigen sich mit dem Wolfsrudel oder den Kontrahenten Edward und Jacob. Außerdem gibt es verschiedene Musikvideos, Trailer und Interviews. --movieman.de
VideoMarkt
Bellas 18.Geburtstag bringt einschneidende Veränderungen mit sich, doch andere, als sie der Teenager erwartet hat. Aus Sorge um sie, die von einem seiner Vampirbrüder attackiert wurde, trennt sich Edward von ihr, und zieht mit seiner Familie fort. Trost in ihrem Schmerz findet Bella nur in ihrem Jugendfreund Jacob, der ihr wieder Hoffnung und Halt bietet. Doch auch Jacob verbirgt ein Geheimnis, eine zweite übernatürliche Identität, die ihn nicht nur zum romantischen Rivalen, sondern zum erbitterten Feind Edwards macht.
Video.de
Unter dem neuen Regisseur Chris Weitz ("Der goldene Kompass") bietet der zweite Film der "Twilight"-Saga alle Reize, die sich die weibliche Zielgruppe erwartet. Große Gefühle und Liebeserklärungen, junge attraktive Männer, die unterschiedliche Sehnsüchte ansprechen. Nicht immer kitschfrei und am Ende etwas zu überhastet wirkt der Film. Nichts davon wird die Fans jedoch stören, zumal Kristen Stewart eine darstellerisch starke Identifikationsfigur bleibt, und visuell beeindruckend realisierte Werwölfe als Actionneuzugänge überzeugen.
Kundenrezensionen
Hilfreichste Kundenrezensionen
229 von 250 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Ein streitbares Thema
Von orpheus
Ich gehöre wohl kaum zur Zielgruppe (männlich, um die 30) und doch finde ich die Twilight-Saga durchaus ansprechend.
Im Grunde genommen bin ich zufällig darauf gestoßen, als ich auf der Suche nach einer nicht allzu gehobenen englischsprachigen Lektüre war (nachdem ich mich durch ein Oscar Wilde Buch gekämpft habe). Twilight schien da gerade zu passen - keine allzu anstrengende Story, die aber durchaus interessante Stellen haben könnte; Leicht geschrieben - weil ja eigentlich für Jugendliche; nicht zu kurz und nicht zu lang. Die Überraschung war groß, als mir auffiel, wie sehr es mir tatsächlich gefällt.
Irgendwann war es soweit, dass ich tatsächlich sehen wollte, wie die Verfilmung geworden ist und stellte fest, dass Vergleiche zwischen den Büchern und Filmen sinnlos sind. Man sollte beide Medien eigenständig betrachten, dann kann man beide auch mögen.
Es ist einfach nicht möglich den gesamten Inhalt der Bücher in jeweils um die 120 Filmminuten zu packen - eine längere Laufzeit wäre aber schwer vermittelbar bei einem Film der nicht den Anspruch hat ein epochales Meisterwerk zu sein. Insofern kann - und will - es sich dabei nicht um eine originalgetreue Literaturverfilmung handeln, sondern um einen Film auf Basis einer Novelle.
Dass dabei z.B. viele Dialoge (die für mich ganz besonders zum Reiz der Bücher beitragen) schlichtweg im Film nicht auftauchen kann man schade finden - aber eben nur, wenn man nicht bereit ist die Suche nach Parallelen zu den Büchern aufzugeben.
Genauso kann man nämlich anfangen nach Abweichungen in der Synchronisation zu suchen - die meiner Meinung nach leider viel von der Atmosphäre des Originals nicht einfangen kann. Fairerweise gebe ich aber zu, dass sie versucht das beste daraus zu machen und eine eigene, an die deutsche Sprache angepasste Stimmung zu erzeugen.
So sollte es im Endeffekt jedem selbst überlassen sein, ob er Film oder Buch, englisch oder deutsch lieber hat - objektive Vergleiche sind schlichtwegs nicht möglich.
Ich persönlich finde in allem etwas, das mir gefällt. Die Bücher (ich kenne nur die englischen) finde ich erfrischend leichtfüssig. Insbesondere die Dialoge, die eben nicht aufgezwungen und konstruiert, sondern passend und realitätsnah erscheinen - so wie man sie auch von durchschnittlichen Teenagern hören könnte. Ausserdem lässt sich in der Schriftform die jeweilige Stimmung ausführlich beschreiben, was zum einen die jeweilige Situation lebendig erscheinen lässt und gleichzeitig noch genug Spielraum für eigene Gedanken zulässt.
Die Filme wiederum haben den Vorteil audiovisuell zu inspirieren. Die Soundtracks finde ich ebenso passend und angenehm, wie die Landschafts-/Aussenaufnahmen. Die Effekte sind - was ich positiv finde - nicht zu aufdringlich und im Vergleich zu vielen anderen Produktionen geradezu sparsam gesät. Und schliesslich finde ich es gut, dass die Charaktere (nicht nur die Nebenrollen) mit frischen und unverbrauchten Schauspielern besetzt wurden, die - meiner Meinung nach - ihre Arbeit auch ziemlich gut machen.
Insbesondere Kristen Stewart, deren Talent hier sicherlich nicht voll ausgereizt werden kann, aber schon ganz gut zu erkennen ist.
Sie war eigentlich auch einer der Hauptgründe, für mich den/die Film(e) überhaupt sehen zu wollen, da sie mir in einer ihrer früheren Rollen sehr gefallen hat. In Into The Wild - Sean Penn's grandioser 150-minütiger Verfilmung des gleichnamigen Buches - hatte sie zwar nur einen kurzen aber prägnanten und sehr überzeugenden Auftritt.
Ich freue mich schon darauf den dritten Teil zu lesen - und im Sommer dann auch anzusehen.
Wie auch immer man der Twilight-Saga gegenüber eingestellt ist, muss man zumindest folgendes zugeben: Filme und Bücher, die Jugendliche dazu bringen auch mal zu lesen und ihre Vorstellungskraft ein wenig zu nutzen können nicht grundsätzlich schlecht sein.
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Man reiche mir einen Pfahl...
Von Princessin
Ich hätte ja nicht gedacht, dass sich das Grauen von "Twilight" und "Breaking Dawn" noch steigern lässt, aber da ist tatsächlich noch Luft nach oben.
Zum Inhalt (Achtung, Spoiler):
Edward der Glitzer-Beißer und Bella mit der Kiefersperre haben Probleme. ER ist neidisch auf Shakespeares Romeo, weil der - im Gegensatz zum Vampir von heute - einfach so mal Selbstmord begehen kann. Bella hadert mit dem grausamen Schicksal, das sie unbarmherzig 18 Jahre alt werden lässt - sie fühlt sich alt und unattraktiv.
Es lebe die eingebildete Depression!
Edward möchte ich am liebsten sagen, er soll sich bei seiner Schöpferin, Frau Meyer, beschweren. Ordentliche Vampire müssen sich nur der Sonne aussetzen um ihr Dasein zu beenden - diese Option gesteht Frau Meyer ihrem Helden ja nicht zu. Also soll Edward meinethalben bei "rent-a-Fallbeil" anrufen oder bei amazon das Buch "Guillotinenbau für Dummies" kaufen, und dann klappt das schon mit dem Selbstmord. Zu Bella kann man nur sagen: "Für die Probleme, die Du zu haben glaubst gibt es Ärzte - mit Couch!" Und wenn Bella damit hadert, dass sie nun ein Jahr älter ist als Edward, dann soll sie sich bitte ins Gedächtnis rufen was Madonna zu diesem Thema sagte: "Gib mir einen jüngeren Mann. Der weiß zwar nicht, was er tut - aber er tuts die ganze Nacht!"
Bei Edwards Satz zu Bella: "Du gibst mir alles wenn Du nur atmest" musste ich an "Asterix bei den Spaniern" denken. Da hält der kleine Pepe so gerne die Luft an und alle tun was er will. Vielleicht hätte Bella, als Edward sich von ihr trennen will, einfach mal die Luft anhalten sollen? Himmel, der Kerl ist über 100 Jahre alt - hat er in all der Zeit nicht gelernt, wie man einem Mädchen wirklich schöne Komplimente macht?
Edward kommt dann auf die Idee, dass er gar nicht gut ist für Bella, weil er sie nicht ausreichend beschützen kann. Natürlich kann er ihr das nicht einfach so hinknallen und so sagt er ihr, dass SIE nicht gut ist für IHN! Bella ist ob dieser Aussage nicht sonderlich amused und versinkt im psychischen Elend. Normale Mädels in dem Alter würden erst kurz trauern, dann sauer werden und sich dann einen anderen suchen - vor allem einen Typen, der sie nicht nachts mutterseelenallein in einem Wald stehen lässt. Bella nicht. Sie hockt monatelang regungslos im Sessel und sinniert darüber wie schlimm ihr Dasein doch ist. In dem Film fällt dann genau der einzige sinnvolle Satz, nämlich von Bellas Vater, der zu seiner Tochter sagt: "Es ist nicht normal wie Du Dich verhältst!"
Bella gerät dann in eine gefährliche Situation, in der ihr Edward als eine Art Vision erscheint und sie warnt. Daraufhin machts "klick" unter ihrer Großhirnrinde und sie bringt sich absichtlich in gefährliche Situationen um wenigstens der Vision von Edward nahe zu sein. Jacob - der seine Perücke offensichtlich bei Bully Herbig alias Apahatschi geklaut hat - schaut sich all das an und versucht erfolglos Bella davon zu überzeugen, dass er doch eigentlich gar kein schlechter Kerl ist. Bringt nix, Bella ist derart auf ihren Edward fixiert, dass dieser dem geneigten Zuschauer eigentlich nur leidtun kann. Abgesehen davon kann auch Jacob nicht soooo intelligent sein. Als Bella ne Platzwunde an der Schläfe hat, reißt Jacob sich heroisch das schmuddelige, angeschwitze Shirt vom Leib und presst es an Bellas Stirn. Hinten den beiden steht Bellas Auto. Und in jedem Auto gibts normalerweise nen Erste-Hilfe-Kasten, oder nicht?
Bella erscheint gegen Schluss vor der Vampir-Adelsfamilie, den Volturi. Und die erkennen SOFORT!, dass Bella was ganz Besonderes ist. Die Volturi können nämlich von allen Leuten die Gedanken lesen. Und bei Bella klappt das nicht. Wäre nicht die naheliegendste Erklärung, dass Bella einfach nur Luft zwischen den Ohren hat und dass selbst der talentierteste Vampir im Vakuum keine Gedanken finden kann?
Die Idee zum Ende des Films hat Frau Meyer sich mal wieder geklaut. Das Schema "Typ denkt irrtümlich, seine Freundin sei tot und will deshalb selber sterben" ist über 400 Jahre alt. Shakespeare hat diesen Einfall in "Romeo und Julia" allerdings wesentlich eleganter und gekonnter umgesetzt - die Version von Frau Meyer ist dagegen nur eine quälende, holpernde Zumutung.
Wenn man jetzt noch die ganzen Drehfehler dazunimmt (wobei einer der schönsten ist, dass in der Eröffnungssequenz der Mond auf dem Kopf steht), dann fragt man sich, wofür genau das Drehbudget ausgegeben wurde. Sicher nicht für talentierte Schauspieler, gekonnte Special-Effekts oder eine gute Handlung - davon ist nämlich in diesem Film nichts zu finden.
Wie dem auch sei - New Moon passt genau ins Schema der anderen Filme dieser Saga - Filme, die die Welt nicht braucht. Es gibt nahezu null Handlung, dafür 2 Stunden elegische Blicke, leidend herabhängende Mundwinkel, Trauer, Trotz und Tränen und dazwischen werden gefühlvolle Phasen gedroschen, mit denen kein Mensch der Welt irgendetwas anfangen kann. Im Endeffekt dreht sich dieser ganze Twilight-Hype um eine depressive 18jährige, die stalkerartige Tendenzen hat, ein kraftloses, männliches Weichei das nicht fähig ist zu sagen: "Führ Dich nicht so auf!" und um einen Nebenbuhler, der erstmal erwachsen werden sollte bevor er sich an die eben erwähnte depressive 18jährige ranschmeisst.
Gott sei Dank kommt jetzt ja nur noch Breaking Dawn II in die Kinos. Den Film muss ich mir noch anschauen - mein Kind hat großes Interesse daran bekundet, da mit mir ins Kino zu gehen. Und dann hab ich für mein Leben genug von Glitzervampiren gesehen.
Ich hoffe, Frau Meyer kommt nie auf die Idee die Serie Twilight noch weiter fortzusetzen. Sonst habe ich ernsthaften Bedarf an jenem Pfahl, den ich mir seit gestern abend brennend wünsche.
248 von 286 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Was wollt Ihr denn alle?
Von ZaubermausGN
Ja, ich habe alle vier Bücher gelesen - aus reiner Neugier - und fand sie gut.
Ja, ich habe die beiden Verfilmungen gesehen - und fand auch diese gut.
Jetzt zu meinen persönlichen Kommentaren: WAS erwartet Ihr denn eigentlich? Das die Bücher keine Weltliteratur sind, das war mir vorher klar und auch die Verfilmungen werden sicher nicht an die Spitze heranreichen!
Diese Filme sollen UNTERHALTEN und Geld einspielen. Wenn man die gekonnt in Gang gesetzte Hysterie mal vom rein finanziellen Standpunkt aus betrachtet - dann ist ja wohl der Wunsch der Produzenten in Erfüllung gegangen. Dieser Film spielt Geld ein. Punkt. Wenn ich dann noch meinen eigenen Anspruch so weit hinten an stellen kann, dass ich mal für zwei Stunden einfach nur meiner Phantasie freien Lauf lasse - dann werde ich gut unterhalten. Punkt.
Wenn ich dann auch noch zugeben kann, dass man ein Buch niemals Wort für Wort verfilmen kann (und es gibt erstaunlich viele Verfilmungen, die mir sehr viel weniger gefallen haben... Potter sei Dank !) - dann werde ich gut unterhalten. Punkt.
Das Marketingkonzept der Filme geht auf - tausende von (meist) weiblichen Teenagern tragen ihr Geld an die Kinokassen um sich diesen Film (nicht nur einmal) anzuschauen - auf jeden Fall besser, als sich am nächsten Kiosk ne Flasche Wodka von dem Geld zu kaufen.
Und abschließend noch an alle Männer, die von Ihren Freundinnen/Frauen entweder "gezwungen" werden, oder "aus Liebe und Verständnis" mit in diesen Film gehen: LASST ES! Eure Liebe soll sich einen netten Mädelsabend im Kino machen - und ihr geht entweder in den nebenan laufenden Actionfilm oder macht es euch mit einer DVD daheim gemütlich. Wenn Schatzi dann nach Hause kommt, hat sie sich wahrscheinlich ganz gut amüsiert und es wird keinen Zoff geben, weil Du während der Vorstellung schnarchend neben ihr gesessen hast.
Ja, ich bin ein Mann, mittleren Alters, verheiratet, ........mir hat der Film gut gefallen und ich werde mir auch die DVD holen. Marketingkonzept voll aufgegangen - ich gebe Geld aus um mich unterhalten zu lassen.
Zum Glück hat jeder eine andere Meinung darüber, wie er sich unterhalten lassen will... dies ist meine ;O)