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New York, I Love You

New York, I Love You
Regisseur(e) Fatih Akin, Yvan Attal, Allen Hughes, Shunji Iwai, Jiang Wen

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Durchschnittliche Kundenbewertung:
(25 Kundenrezensionen )

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  • Verkaufsrang: #3199 in DVD
  • Marke: Unbekannt
  • Erscheinungsdatum: 2010-07-01
  • Bewertung: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Formate: Dolby, DTS, PAL
  • Untertitel in: Deutsch
  • Länge: 99 Minuten

Beschreibung

Movieman.de
Der Film ist nicht so gut, wie er sein könnte. Die Geschichten sind ineinander verwoben, aber der Teppich, der sich hieraus ergibt, erscheint löchrig. In einem Film, in dem man auch die Liebe zu New York erklärt, sollte die Stadt eigentlich deutlich mehr in den Vordergrund treten. Aber sie bleibt Staffage. Stattdessen werden hier mal humorige, mal herrliche, mal traurige, mal überraschende Geschichten erzählt. Einige bleiben dabei stärker im Gedächtnis haften, so etwa die Geschichte um den Schriftsteller und sein Objekt der Begierde, oder jene mit der Rollstuhlfahrerin, oder die mit Cloris Leachman und Eli Wallach. Aber einige Geschichten sind substanzlos und erwachen nicht zum Leben. Einzig, dass praktisch in jeder Geschichte bekannte Schauspieler agieren, rettet die schwächeren Stories etwas über die Runden, aber alles in allem hätte NEW YORK, I LOVE YOU so viel mehr sein können. Und auch sein müssen. Fazit: Wenige Highlights, dafür viel Leerlauf.

Moviemans Kommentar zur DVD: Die Farben wissen zu gefallen, allerdings weist der Film andere Probleme auf. Die Schärfe ist etwas durchwachsen. Panorama-Shots der Stadt lassen keine Feinheiten erkennen. Nahaufnahmen von Schauspielern sind hingegen in Ordnung. Der Kontrast ist stark überzeichnet. Bei Sonnenlicht kommt es zu echtem Blühen (Fenster bei 00:05:25), während bei Nachtszenen alles in Schwärze verschwindet (Ethan Hawke bei 00:25:05). Die Kompression ist okay, allerdings fällt auf homogenen Flächen wie Wänden schon Blockbildung auf. Der Ton ist nichts Besonderes. Es handelt sich um einen Dialogfilm. Und diese Dialoge werden auch gut verständlich in beiden Sprachfassungen wiedergegeben. Sie sind jedoch frontal zentriert. Was die Räumlichkeit betrifft, so ist hier nicht viel geboten. Auch Effekte sind nur vereinzelt wahrzunehmen. Neben dem Trailer gibt es zwei Episoden, die eigentlich im fertigen Film sein sollten. Eine stellt übrigens das nicht uninteressante, in Schwarzweiß gedrehte Regie-Debüt von Scarlett Johansson dar. In der Hauptrolle: Kevin Bacon. --movieman.de

VideoMarkt
New York City: Ein Apotheker "leiht" einem Jungen seine im Rollstuhl sitzende Tochter zum Abschlussball aus. Der Abend endet mit einer Riesenüberraschung. In Greenwich Village entwickelt sich aus einem One Night Stand die große Liebe. An der Upper East-Side begegnen sich eine ältere Schauspielerin und ein trauriger Hotelpage. In Chinatown wird eine junge schüchterne Chinesin zur Muse eines alten Künstlers. Und ein Ehepaar spaziert streitend zu seinem 63. Hochzeitstag in Brighton Beach.

Video.de
Der zweite Omnibusfilm der "Cities Of Love"-Serie nach "Paris, je t'aime" führt nach New York. Elf Regisseure aus aller Welt, darunter Brett Ratner, Fatih Akin und Allen Hughes, erzählen - unterstützt von einem fast identischen Team und mit der gleichen Dreh- und Schnittzeit - in jeweils acht Minuten Liebesgeschichten, die rühren und/oder amüsieren, mit skurrilem Personal und namhaften Stars. Daraus entsteht eine funkelnde Hommage an die Metropole und ihrer verschiedenen Stadtteile.


Kundenrezensionen

Hilfreichste Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
3Fragments of New York
Von MissVega
Die "Cities of Love"-Serie begann 2006 mit dem zauberhaften "Paris je t'aime" und wurde 2009 mit "New York, I love you" fortgesetzt. Es sind bereits weitere Filme in Rio, Shanghai und Jerusalem geplant, aber diesmal werden die Irrungen und Wirrungen und verschiedenen Arten der Liebe im Big Apple beleuchtet.

Unter den Regisseuren der insgesamt 11 Kurzfilme finden sich Namen wie Natalie Portman ("Star Wars"), Fatih Akin ("Soul Kitchen"), Allen Hughes ("The Book of Eli"), Joshua Marston ("Maria voll der Gnade"), Brett Ratner ("X-Men 3") und Mira Nair ("Monsoon Wedding"). Und auch der Cast ist ein wahres Who-is-who der internationalen Schauspielergarde: Bradley Cooper, Rachel Bilson, Blake Lively, Shia LaBeouf, Orlando Bloom, Hayden Christensen, Andy Garcia, Ethan Hawke, John Hurt, Julie Christie, Christina Ricci, James Caan, Eli Wallach, Maggie Q. usw. usf. Sie alle liefern hervorragende Leistungen ab und bescheren uns 103 Minuten lang meist kurzweilige Episoden.
Auf alle 11 Kurzfilme einzugehen, würde den Rahmen einer Rezension sprengen, also möchte ich nur ein paar Worte und Eindrücke widergeben, die mir zu "New York, I love you" eingefallen sind.

So groß und bunt und multikulturell New York ist, so facettenreich sind auch die einzelnen Episoden des Films. Zwei Taschendiebe buhlen um die Gunst einer Frau, ein Mann und eine Frau beleuchten während der Fahrt zu ihrem zweiten Treffen ihren vorangegangenen One-Night-Stand und ob dieser der Beginn oder das Ende ihres Kennenlernens bedeutet, ein indischer Juwelier und eine jüdische Schmuckeinkäuferin reden über ihre kulturellen und religiösen Unterschiede, wir sehen ein grantelndes, aber dennoch liebenswertes Pärchen in ihrem 63. Ehejahr durch New York gehen, Shia LaBeouf stellt sehr überzeugend einen gehbehinderten, ausländischen Hotelpagen dar, Julie Christie ("An ihrer Seite") ist mit ihren 68 Jahren immer noch eine wunderschöne Frau, Ethan Hawke baggert so offensiv wie plump eine Frau an, die nicht das ist, was sie anfangs zu sein scheint, Anton Yelchin ("Charlie Bartlett") erlebt ein verwirrendes Erstes Mal und ein todkranker Maler glaubt, seine Muse in einer asiatischen Verkäuferin gefunden zu haben.

In diesem Kaleidoskop der Gefühle und Emotionen lassen sich nur marginale qualitative Unterschiede der einzelnen Episoden ausmachen. Das alte Ehepaar nötigt einem Bewunderung und ein sentimentales Lächeln ab. Ethan Hawke als sexgeiler Unbekannter bekommt eine sanfte Lektion erteilt und Julie Christie und Shia LaBeouf in der wohl mystischsten Episode von allen dabei zuzusehen, welch beeindruckende Präsenz beide entfalten, ist einfach nur schön. Fatih Akins Episode um den kranken Maler und seine Muse fällt dagegen leicht ab, zu wortkarg und deprimierend kommt sie daher. Das emotionale Hin und Her, welches Bradley Cooper und Drea de Matteo unabhängig voneinander gedanklich durchspielen, während sie sich auf dem Weg zum jeweils Anderen befinden, ist so realistisch wie rührend und man wartet gespannt auf den Ausgang der Geschichte. Das vorsichtige Gebalzte am Telefon zwischen Christina Ricci und Orlando Bloom bleibt dahinter etwas blass und uninspiriert. Die Episode, in der Chris Cooper und Robin Wright Penn auftreten, hat ein vorhersehbares, aber dennoch charmantes Ende und der Film um ein getrennt lebendes Paar und die Schwierigkeiten bei der Erziehung der gemeinsamen Tochter bleibt ob seiner Beliebigkeit nicht lange in Erinnerung.

Viel mehr möchte ich gar nicht über die Filme erzählen, da sich die Spannung und Überraschung nur einstellt, wenn man vorher nicht allzu viel darüber weiß. Waren die Episoden in "Paris, je t'aime" noch kaum miteinander verbunden, ist es hier gelungen, wesentlich fließendere Übergänge und sogar Verknüpfungen zu kreieren. Diverse Darsteller tauchen nicht nur in der Episode auf, in der sie die Hauptrolle spielen, was die einzelnen Teile von "New York, I love you" sanft zu einem stimmigen Gesamtwerk vereint. Man darf gespannt sein auf die nächsten Städte, da sich die "Cities of Love"-Serie kontinuierlich weiter zu entwickeln scheint.

Als kleine Kritikpunkte wären dennoch anzumerken, dass das Thema Liebe an sich ja nun mehr als ein alter Hut ist und hier meist nicht allzu kreativ umgesetzt wurde. Vieles ist nett anzusehen, aber bei Weitem nicht mehr neu und somit auch eher konventionell inszeniert. Auch vor diversen Belanglosigkeiten ist man nicht gefeit und ein paar Szenen hätte man meiner Meinung nach ganz streichen können. Nichtsdestotrotz ist "New York, I love you" ein anrührender und witziger Zeitvertreib, von dem einem sicher Einiges länger im Gedächtnis bleiben wird. Sicherlich kein Film für die breite Masse, aber zumindest ein kleiner Diamant in der Masse stereotyper Dutzendware aus Übersee. Somit sehr gute drei von fünf roten Herzen, die für diesen kleinen Film schlagen.

9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
4Große und kleine Leidenschaften im Big Apple
Von HEAVENSHALLBURN
Mit "New York I love you" kommt nun sozusagen das Follow Up zu dem ebenfalls auf Episoden aufbauenden "Paris je taime" aus dem Jahre 2006. Und genauso wie in diesem Streifen mussten sich die 12 Regisseure von "New York I love you", darunter so klangvolle Namen wie Fatih Akin, Natalie Portman oder Shekhar Kapur, an festgesetzte und unveränderbare Vorgaben halten, sofern sie Teil dieses Projekts sein wollten. So sollte jede Episode rund 8 Minuten lang sein, der Dreh und die Konzeption durfte nicht länger als zwei Tage in Anspruch nehmen, während der anschließende Schnitt rund eine Woche dauern durfte. Haupthema musste natürlich die Liebe sein, sowohl in der physischen Verbundenheit von Menschen zueinander, als auch in der Einbindung eines New Yorker Stadtteils.

Das eine solch komplexe Vorgabe dazu führt, dass ein Film der aus einzelnen Episoden unterschiedlicher Filmemacher nicht zu einem homogenen Gesamtgeflecht führt, sollte klar sein, dennoch macht genau dieser Umstand "New York I love you" zu einem besonderen Leckerbissen. Dabei werden nicht alle erzählten Geschichten gleichermassen als gut oder qualitativ ausgeglichen zu bewerten sein, so verhielt es sich für mich bereits bei "Paris je taime", aber das erscheint mir aufgrund des Konzeptes als logisch. Auch wenn die "Kurzgeschichten" nicht als abgeschlossene Einheiten präsentiert werden, sondern sich als Teilfragmente durch den Gesamtverlauf ziehen, was ich persönlich am Anfang für gewöhnungsbedürftig hielt, frischt es die Idee des episodischen Verlaufes jedoch eindeutig auf.

Mit Schauspielern wie Ethan Hawke, John Hurt, Andy Garcia, Robin Wright Penn oder James Caan ist der Film überdurchschnittlich gut besetzt, teilweise können einzelne jedoch nicht die Qualität, die man mit ihren Namen verbindet, erfüllen. Es mag sein, dass dies dem Umstand geschult ist, dass zur Ausarbeitung der zugedachten Charaktere eben nur eine kurze Zeit zur Verfügung stand. Dafür sind es dann die kleineren, unbekannteren Akteure wie Eli Wallach oder oder Cloris Leachman, die in ihren Rollen geradezu aufgehen und durch ihre spritzigen und überzeugenden Leistungen zu überzeugen wissen.

Bei einer solchen Vielzahl an Geschichten ist es müßig auf einzelne näher einzugehen oder sie beschreiben zu wollen, darum möchte ich es bei den beiden, meiner Meinung nach besten Episoden belassen. Da ist zunächst der Film von Brett Ratner, der die Geschichte eines Jungen erzählt, der von seiner Freundin verlassen wurde, weshalb der nahende Abschlussball zu einer Farce zu werden scheint (man erinnere sich an die hunderten von Teenie-Filmen, in denen es um nichts anderes ging, als bloß nicht alleine auf einem dieser Bälle zu erscheinen). Ein Apotheker bietet ihm jedoch an, mit seiner Tochter auf das besagte Fest zu gehen. Einen Haken hat das Ganze natürlich, sie sitzt im Rollstuhl, was im Verlauf zu einem Bewährungstest wird.
Großartig ist auch die Episode von Joshua Marston, die witzig und rührend von einem alten Rentnerpärchen erzählt, welches sich während eines Spazierganges am Ufer des Brighton Beach streitet, am Ende aber genau weiss, dass die Liebe zueinander stärker ist, als das fast schon pubertäre Gezanke.

Wie man hört, waren Paris und New York bisher die ersten Stationen, so sollen in regelmäßigen Abständen weitere Folgen der Episodenreihe erscheinen, so aus Berlin und Jerusalem, man kann also gespannt sein.

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
5Meisterhaftes aus der Meisterhaften Stadt
Von Metallsau
ich muss ein Lanze für New York, I love you brechen!!

Ich bin durch die Empfehlung von Franc Tausch von Filmkritiv TV (youtube-kanal)
der ja mittlerweile sehr bekannt und auch anerkannt ist, auf diesen Film aufmerksam geworden.

Dazu muss ich sagen dass ein solcher Film wirklich aussordentlich sein muss, wenn er mich
verzaubern und in seinen Bann reißen will.

Dies Schafft er zu 100%.

Um was es in diesen Kurzgeschichten rund um New York und seinen Bürgern geht möchte ich nicht noch einmal erleutern.

Aber ich gebe Ihnen einen ernstgemeinten tipp.


Lassen sie sich BITTE nicht von den schlechten Rezenssionen ablenken, lesen sie Sie am besten erst garnicht.

Setzen sie sich in Ruhe hin und lauschen sie den Geschichten.


die angesprochene Mängel wie New York käme nich zur geltung, die Geschichten seien nicht stark genug miteinander verknüft etc. spürte ich überhaupt nicht, ganz im gegenteil habe ich ihn als sehr schön und vollkommen empfunden.
Wer z.b. Den Anspruch an ein solchen Film stellt, ständig die Sights von NY zu sehen und deshalb behauptet die Stadt käme nicht zur geltung war entweder noch nie dort, oder hat einfach keinen Sinn für die Kunst die diese Stadt darstellt. Ich persönlich bin heilfroh, zwar kurzzeitig mal den Broadway, die Statue of Liberty etc. zu sehen, aber dann doch ganz schnell das ware New York und seine schönen Gassen und Häuserzeilen wieder zu gesicht zu bekommen, das ist was die Stimmung und Atmosphäre in diesem Film ausmacht. Aber wer schon mal dort war, weiß wovon ich spreche :)


Hier noch einige Kategorien damit sie sich ein Bild machen können was bei den Film ausmacht udn wie
ich das im Einzelnen kategorisieren würde.


Geschichten 7/10
Schauplätze 8/10
Wirkt realistisch 10/10
Filmische Umsetzung 9/10
Erzeugte Stimmung (traurig, sprachlos, witzig) 10/10
Schauspielerische Leistung/Tiefe 9/10
Einsatz von Musik, Straßengeräusche von N.Y.C 10/10


Fazit: kein Film der großen Worte, dafür aber Umso verzaubernder wenn man sich darauf ein lässt.


so viel spaß wünsche ich

p.s. wer schon mal in NYC war wird den Film wohl ncoh besser verstehen und aufjedenfall lieben :)

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