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Zimmer 1408 (Collector's Edition - Director's Cut) [Blu-ray]

Zimmer 1408 (Collector's Edition - Director's Cut) [Blu-ray]
Regisseur(e) Mikael Hafstrom

Unverb. Preisempf.: EUR 24,99
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(109 Kundenrezensionen )

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  • Verkaufsrang: #9289 in DVD
  • Marke: Universum
  • Erscheinungsdatum: 2008-10-27
  • Bewertung: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Formate: Collector's Edition, Director's Cut
  • Untertitel in: Deutsch
  • Länge: 113 Minuten

Beschreibung

Produktbeschreibung
Mike Enslin (John Cusack) hat zwei erfolgreiche Bücher über Hotels, in denen es angeblich spukt, veröffentlicht. Nach dem Tod seiner Tochter stürzt er sich noch kompromissloser in die Arbeit. Derzeit fasziniert ihn ein besonders mysteriöser Fall: Im Zimmer 1408 des New Yorker Dolphin Hotel sind unter seltsamen Umständen bereits 56 Gäste gestorben. Um der Wahrheit auf den Grund zu gehen, schlägt Mike alle Warnungen des Hotelmanagers (Samuel L. Jackson) in den Wind und übernachtet in Nr. 1408 - ein kafkaesker Alptraum beginnt.

Pressestimmen

  • Beunruhigend böse. KULTURSPIEGEL
  • ZIMMER 1408 ist der gruseligste Gruselfilm seit langem. Ein Horror-Juwel MAXIM
  • Effektvoller Horrortrip. Gänsehaut ist hier garantiert. TV DIGITAL
  • ZIMMER 1408 ist ein surreal-kafkaesker Horrortrip, der zu den besten aller Stephen-King-Verfilmungen zählt. Checken Sie ein! CINEMA
  • Gruselig!PETRA
  • Verstörend und megaintensiv. TV MOVIE
  • Unheimlich und mächtig spannend(...). TV SPIELFILM
  • 'Shining' lässt grüßen. Ein Hotel-Nervenkitzler der bizarren Art - wild, fies und mörderisch spannend. BILD
  • Neben THE SHINING eine der besten Stephen King Adaptionen, die es je gab! MAXIM
  • Ein Höchstmaß an Stimmung und Spannung. Blickpunkt:Film
  • Spannender übernatürlicher Thriller mit surrealen Schockeffekten und einem exzellenten John Cusack. cinema

Kurzbeschreibung
Mike Enslin ist Schriftsteller. Nach seinen ersten Erfolgen stirbt seine Tochter. Um sich von seiner Trauer abzulenken stürzt er sich voller Enthusiasmus in die Arbeit. Er beschäftigt sich mit übernatürlichen Phänomenen. Derzeit erforscht er den Mythos des Zimmer 1408 im New Yorker Dolphin Hotel. Noch keiner der darin wohnenden Gäste hat bisher länger als eine Stunde darin überlebt. Todesmutig mietet sich Mike in diesem Zimmer ein und ahnt nicht, was passieren kann, wenn man das Böse herausfordert.


Kundenrezensionen

Hilfreichste Kundenrezensionen

15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
5John Cusacks im wahrsten Sinne einsame Meisterleistung in einem routinierten Stephen King Schocker
Von J. Schlachter
Echter Horror ohne Blutbäder - unmöglich? Da muss erst ein schwedischer Regisseur kommen und mit für Hollywood-Verhältnisse winzigem Budget sowie einem Hauptdarsteller, der beinahe die gesamte Laufzeit in einem Hotelzimmer bestreitet, den Gegenbeweis antreten. Das Resultat: bravourös gelungen.
Zugegeben liest sich die Inhaltsangabe, zudem noch nach einer Kurzgeschichte von Stephen King, recht unspektakulär: Mike Enslin, Autor von Haunted Hotel-Führern, checkt im Dolphin-Hotel ins ominöse titelgebende Zimmer ein und erlebt die furchteinflößendste Stunde seines Lebens. Statt Gruselschloss oder -hotel (siehe SHINING) zur Abwechslung mal ein verfluchter Raum. Ein Schriftsteller in Nöten - bereits in MISERY kongenial abgehakt. Was spricht also dafür, sich nach überwiegend durchwachsenen King-Verfilmungen eine weitere anzutun?

1. John Cusack: als langjähriger Fan des sympathischen Mimen, der sich von Teeniekomödien (DER VOLLTREFFER) über bessere Statistenrollen (CON AIR) zum Leading Man (bisheriger Höhepunkt: GROSSE POINTE BLANK) gesteigert hat, gehört die mit ZIMMER 1408 abgelieferte Überdosis Cusack für mich zu seinen eindrucksvollsten Arbeiten. Wo weniger talentierte Akteure angesichts unsichtbaren Schreckens leicht ins Grimassieren kommen und überagieren würden, durchlebt Cusack eine mimische Tour de force. Allein diese Performance ist das Eintrittsgeld wert.
2. Samuel L. Jackson: trotz der gefühlten Screentime von vielleicht 15 Minuten liefert Mr. Cool in der würdevollen und wichtigen Rolle des Hotelmanagers ein weiteres seiner mittlerweile unzähligen Kabinettstückchen ab, als er Enslin alias Cusack mit allen Mitteln vom Check-in abzuhalten versucht.
3. Kamera (Benoit Delhomme): selten wurde das eingeschränkte und vor allem beengte Setting eines Zimmers einfallsreicher und effektiver bebildert. Hinzu kommt, dass der Zuschauer mehr als einmal durch Einstellungen, die man aus ähnlichen Genrevertretern zu kennen glaubt, in die Irre geführt und dann aus völlig unerwarteter Richtung bis ins Mark erschreckt wird.
4. Sound: im Medium der bewegten Bilder eine selbstverständliche Größe, angesichts des akustisch eher unaufgeregt vermuteten Ambientes Hotelzimmer hier jedoch unbedingt eine Erwähnung wert. Die hervorragend zur Geltung kommende Soundkulisse, die für diesen Film kreiert wurde, ist atemberaubend. Neben Standards wie unterschwelliges Herzpochen und tieffrequentes, undefinierbares Brummen lässt das Publikum besonders eine Szene am eigenen Hörvermögen zweifeln, und zwar wenn Cusack einen gut zweiminütigen Hörsturz erleidet. Intensiver kann man nicht ins Geschehen einbezogen werden!

Spezialeffekte spielen bis auf den ersten (sic!) Showdown eine untergeordnete Rolle. Blut fließt gerade soviel wie nötig. Dennoch wird auch der abgebrühteste Horrorgourmet ein ums andere Mal heftig zusammenfahren. Und die Schlusseinstellung, garniert mit einem vielsagenden Blick John Cusacks, entlässt einen mit garantierter Gänsehaut aus der Düsternis des Dolphin-Hotel und sorgt bei manchem für kurzfristige Umdisponierung des anstehenden Hotelaufenthalts in einen vermeintlich ungefährlicheren Campingurlaub...

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
4Cooler Spuk mit John Cusack und Samuel L. Jackson - wenig richtiger Horror, aber schicke Effekte und spaßig
Von Peter Schuhmann
Der Autor Mike Enslin (John Cusack) veröffentlicht Bücher über paranormale Aktivitäten und hat bereits Werke wie "Die 10 gruseligsten Friedhöfe" und "Die 10 gruseligsten Hotelzimmer" herausgebracht. An Geister und Kobolde glaubt er jedoch nicht und so tingelt er weiter durch die Hotels, in deren Gemächern sich Leute umgebracht oder ermordet worden sind und seitdem Flüche umhergehen sollen. Und dabei wünscht er sich doch auch mal etwas außergewöhnliches bei seinen Übernachtungen zu überleben - aber Pustekuchen. Tja, bis er in einem Hotel in New York im legendären Zimmer 1408 einquartiert, dessen Schlüssel der Hotelportier (Samuel L. Jackson) nur mit viel Widerwillen herausrückt, da er die Schweinerei nicht wieder sauber machen möchte. Und in den ersten Minuten scheint es ein herkömmliches Zimmer zu sein - in den ersten Minuten...

Die beiden Hauptdarsteller leisten sehr gute Arbeit und vor allem John Cusack schaut man echt gerne bei seinem kleinen Horrortrip zu, auch wenn der Gruselfaktor für meinen Geschmack etwas zu gering ausgefallen ist. Der Film lässt sich richtig schön Zeit, bis er in das Zimmer gelangt und der Spaß anfängt, jedoch passieren die mysteriösen Ereignisse dann Schlag auf Schlag ohne große Atempause, sodass keine echte Ruhe einkehren kann und die Spannungskurve erheblich nachlässt. Genauso meint er bereits nach wenigen Minuten er würde seinen Verstand verlieren - es geht einfach dann alles viel zu schnell und ein paar mehr Filmminuten hätten dem Horrorfaktor echt gut getan. Außerdem empfand ich eine Stellen als etwas unlogisch und gegen Ende gibt es eine größere Szene die zwar Ruhe hineinbringt, aber dann doch zu lang geraten ist und dadurch einen negativen Knick im Erzählfluss hervorruft. Auf Details will ich hier aber nicht eingehen, um die Spannung nicht zu nehmen. Wenn man ihn sich aber anschaut wird man aber wahrscheinlich sehen was ich meine. ABER (!) obwohl ich ihn nicht direkt als Horrorfilm sehen würde und trotz der kleinen Mängel ist es wirklich ein sehr guter und unterhaltsamer Film mit schicken Special-Effects geworden. John Cusack ist ein großartiger Schauspieler und da die fast die gesamte Haupthandlung ausschließlich im Raum 1480 stattfindet, entsteht schon eine beklemmende Atmosphäre. Und was ich dem Film sehr zu gute halten muss ist, dass er auf ein blödes offenes (negatives) Ende im Gegensatz zu vielen Genrekollegen verzichtet. Mir hat der Film Spaß gemacht und ich werde ihn sicherlich noch mehr als das eine mal ansehen.

28 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
4Guter Film mit einem sehr guten Hauptdarsteller!
Von TheWatcher1986
"Zimmer 1408" ist der gefühlte hundertste Film, der auf einer Vorlage von Stephen King beruht. Es gab unter den bisherigen Verfilmungen zwar durchaus sehr gute, viele waren allerdings auch ziemlich misslungen. "Zimmer 1408" gehört ohne Frage eher zu ersteren. Dies mag mit Sicherheit zum einen der Kurzgeschichte von Mr. King zu verdanken sein (die ich nicht gelesen habe) zum anderen aber auch einem hervorragenden Hauptdarsteller John Cusack. Dieser schafft es nämlich, was in Horrorfilmen eher selten ist, dem Film seinen eigenen Stempel aufzudrücken und kann auf ganzer Linie überzeugen. So ist schon der erste Teil des Films, noch fern von jeglichem Grusel, eine wahre Freude. Cusack spielt den stets sarkastischen Skeptiker so souverän, dass die One Man Show voll aufgeht. Samuel L. Jackson hat als Hotelmanager zwar keine allzu große Rolle, kann diese aber voll und ganz ausfüllen. So ist das Gespräch der beiden am Anfang, bevor die Handlung in das Zimmer verlagert wird, fast das spannenste und die beste Szene des Films. Doch auch was sich im Zimmer abspielt ist sehr gute und spannende Horrorkost. Die Mischung aus Psychoterror und physischen Unannehmlichkeiten ist weitgehend gelungen und der Umschwung von Belustigung zu blanker Angst des Hauptdarstellers glaubhaft. Allerdings geht hier einiges doch sehr schnell und dem Protagonist und auch dem Zuschauer werden keinerlei Pausen gegönnt, wenn das Zimmer sich immer wieder neue Grausamkeiten ausdenkt. So sind Feuer, Wasser, Eis und Hitze vielleicht etwas zu viel des Guten. Trotzdem gehört "Zimmer 1408" zu den wenigen wirklich guten Horrorfilmen der jüngsten Vergangenheit und ist absolut empfehlenswert, was auch an dem gelungenen Ende liegt. Wer von den zahllosen blutigen Horrorfilmen genug hat, hier liegt hier mit Sicherheit richtig!

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